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22.11.2019 : 1:25 : +0100

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Dunkelfeld Vitalblutuntersuchung

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Dunkelfeld Vitalblutuntersuchung

Die Blutuntersuchung mit dem Dunkelfeldmikroskop basiert auf den Erkenntnissen aus der Forschung von Prof. Dr. Günther Enderlein.

Er entdeckte 1914 kleinste Lebewesen auch in den menschlichen Blutzellen, die durch ihre Vermehrung, Vergrößerung und ihre eigenen Stoffwechselprodukte eine Milieuveränderung im Inneren verursachen, dadurch den menschlichen Körper schädigen und den Weg für viele Krankheiten bahnen.

Wenn diese Blutparasiten mit Hilfe der Dunkelfeld-Vitalblutdiagnostik festgestellt werden, kann der Heilpraktiker/Arzt die Ursache der unterschiedlichen Symptome zuordnen, die Krankheit erkennen und entsprechend behandeln oder den Patienten an einen Spezialisten weiter leiten.

Die Dunkelfeld-Vitalblutdiagnostik eignet sich hervorragend für die Früherkennung von Krankheiten, die dann rechtzeitig behandelt und beseitigt werden können.

Verfolgen Sie mit eigenen Augen die Dunkelfelddiagnose am Bildschirm

Der betroffene Patient kann die Dunkelfeld-Vitalblutdiagnostik über einen Bildschirm selbst mit verfolgen d.h. Er/Sie ist „live dabei“.

Zur Behandlungskontrolle kann bei jedem weiteren Besuch in der Praxis eine neue Vitalblutuntersuchung durchgeführt werden, so dass der Patient selbst die Veränderung in seinem Blut über den Bildschirm verfolgen kann.

Dies führt aus meiner Erfahrung dazu, dass der Patient Vertrauen in die ihm verordneten Medikamente bekommt. Bei konsequenter Einhaltung des Behandlungsschemas spürt er innerhalb kurzer Zeit die positiven Veränderungen.

Das wichtigste ist, dass der Patient die Verantwortung für seine Genesung selbst übernimmt und in seinem Alltag entsprechend handelt.

Vorgehensweise bei der Dunkelfelddiagnose:

Ein Tropfen Blut wird aus der Fingerbeere entnommen und in Gegenwart des Patienten sofort unter dem Dunkelfeldmikroskop untersucht. Der Patient kann das, was der Heilpraktiker oder Arzt im Mikroskop erkennt, unmittelbar über einen Bildschirm verfolgen. Bei der Dunkelfeld-Vitalblutdiagnostik werden weder Zusatzstoffe benötigt noch hat dieser Blutstropfen einen langen Weg ins Labor. Der Heilpraktiker/Arzt gewinnt in Anwesenheit seines Patienten einen ersten Gesamteindruck über den Ist-Zustand des Blutplasmas, Anzahl und Beschaffenheit der roten Blutzellen, Anzahl und Qualität der weißen Blutzellen, über den Säure-Basen-Haushalt, über mögliche Schwermetallbelastungen, über die Fließeigenschaft des Blutes, über mögliche Blockaden der Blutzellen sowie über mögliche Organstörungen  und Parasitenbefall.

Dieser Blutstropfen wird über mehrere Stunden und gegebenenfalls auch über 2 oder 3 Tage untersucht, denn das Blut verändert sich stetig. Der Blutstropfen auf dem Objektträger erleidet  Sauerstoffmangel und Übersäuerung, wird durch Licht und Raumtemperatur in der Weise gestresst, dass die Parasiten ihr Versteck in den Blutzellen verlassen und deutlich im Plasma zu sehen sind. So kann der  mit der Dunkelfeld-Vitalblutdiagnostik vertraute Heilpraktiker/Arzt erkennen, um welche Blutparasiten es sich handelt. Auch für den Patienten ist es höchst interessant, selbst zu sehen, wie die Parasiten die Blutzellen verlassen, so dass ihm die Behandlungsnotwendigkeit unmittelbar einsichtig wird.

Nach der Dunkelfeld-Vitalblutdiagnostik können unterschiedliche Behandlungsmethoden eingesetzt werden.  Ich arbeite fast ausschließlich und mit anhaltendem Erfolg mit  SANUM- Präparaten und Rizolen sowie einigen gut  ausgewählten Ergänzungsmitteln.